Sonja Guse
Sonja Guse

 

 

In meiner Familie haben wir erblich bedingt ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Leider sind deshalb schon viele meiner Verwandten in jungen Jahren gestorben. Nachdem auch bei mir die genetische Disposition nachgewiesen wurde, wollte ich mich nicht damit abfinden, ein Leben lang viele Medikamente einzunehmen. Ich hab also nach Alternativen gesucht.

 

Bei dem Thema Ernährung bin ich dann fündig geworden. Seitdem beschäftigt mich die Frage, was unsere Nahrung mit unserem Körper macht: Wie stark beeinflusst das, was wir essen, unsere Gesundheit? Ist es möglich, ohne die klassischen Erkrankungen des Alters lange zu leben? Gibt es für bestimmte Leiden eine bessere bzw. natürlichere Alternative, als Medikamente einzunehmen?

 

Und weil ich mich nicht mit halben Sachen zufriedengebe, habe ich mein autodidaktisches Studium mit einer Ausbildung zur Ganzheitlichen Ernährungsberaterin untermauert. Um speziell Eltern optimal zu unterstützen, habe ich anschließend noch eine Ausbildung zur Fachkraft für Säuglings- und Kleinkindernährung beim Verein Unabhängige Gesundheitsberater (UGB) absolviert. Im UGB bin ich Mitglied bei „fair beraten“ und damit verpflichtet, jedes Jahr qualifizierte Fortbildungen zu besuchen. So bin ich immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

 

 

 

In der Praxis musste ich dann feststellen, wie schwer es den Menschen fällt, Gewohnheiten und feste Strukturen zu durchbrechen und zu ändern.

 

Ich bin überzeugt, dass wir bei den Kindern ansetzen sollten. Hier haben wir die große Chance, ihnen Werte und den Respekt vor dem Leben und der Natur mit auf den Weg zu geben und den Grundstein für ein gesundes Leben zu legen. Es macht einfach glücklich, seine Kinder gesund zu ernähren, denn als Eltern wollen wir alle nur das Beste. Unsere Kinder sollen sich optimal entwickeln und gesund aufwachsen. Gibt es eine größere Chance, als ihnen von Anfang an eine gute Ernährung beizubringen?

 

Kontakt: 0 30 - 20 27 57 04

oder

sonja-guse@sana-assindia.de

Am besten schmeckt regionales, saisonales. Es wird reif geerntet und hat keine langen Wege. Im November gibt`s: 

Brokkoli, Chinakohl, Chicorée, Endivien, Feldsalat, Grünkohl, Kohlrabi, Lollo Rosso, Möhren, Porree, Radcchio, Rettich, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Spinat, Spitzkohl, Tomaten, Weißkohl, Zwiebeln

Obst: Äpfel, Birnen, Quitten

© Pitopia, Simone Voigt, 2011
© Pitopia, Simone Voigt, 2011